FDP setzt sich für Kita-Neubau in Stadtoldendorf ein
Die baulichen Voraussetzungen entsprechen hier nicht mehr den heutigen Anforderungen. Tief beeindruckt waren die Gäste aber von der hervorragenden Arbeit, die in dieser Einrichtung geleistet wird. „Die liebevoll eingerichteten Räume, die mit viel Fantasie und Kreativität in den vorhandenen Räumlichkeiten angebotenen Aktivitäten zeugen von einem sehr engagierten Team“, stellte Petra Grotenburg fest. „Unser Dank gilt der Kita-Leiterin Kathrin Kuhn und ihren Mitarbeiterinnen“.
In der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf fehlen seit Jahren Kitaplätze und vorhandene Einrichtungen entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Bestimmungen. „Auch wenn wir heute sehr hohe Standards haben und das Bauen sehr teuer geworden ist, müssen wir uns dieser Aufgabe stellen“, zeigte sich Christian Meese überzeugt. „Investitionen für unsere Kinder sind Zukunftsinvestitionen“, ergänzte Wulf Kasperzik und sowohl die Kinder, als auch die Mitarbeiterinnen hätten zeitgemäße Bedingungen verdient.
Nachdem die Neubaupläne im Bauausschuss der Samtgemeinde mit großer Mehrheit abgelehnt worden waren, sei es gelungen, sie dennoch am Ende mit knapper Mehrheit durchzusetzen, freute sich Janis Grupe. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass jetzt auch wirklich gebaut wird“. Und das gelte genauso für den Kindergarten in Holzen.
Der FDP-Europaabgeordnete Jan-Christoph Oetjen lobte die „super Arbeit“ in der „Pusteblume“, bestätigte aber auch aus seiner Sicht den dringenden Investitionsbedarf. Er bestärkte seine Parteikollegen vor Ort, hier hart zu bleiben. Aus langjähriger kommunaler Erfahrung habe er lernen müssen: „Die besten Planungen und Beschlüsse nutzen nichts, wenn sie am Ende nicht auch verwirklicht werden“.